Willkommen auf meiner Seite!

Ab den 20.08. wird diese Seite regelmäßig aktualisiert mit Geschichten und Erlebnissen von meiner Weltreise.
Schaut einfach öfters vorbei und bleibt auf dem Laufenden über meine Weltreise!

Montag, 20. September 2010

Angekommen in Tokio!

Konnichiwa!

Heute schreibe ich euch aus Tokio!
Und ich bin gleich begeistert. Gestern bin ich nach einem nervigen Morgen und einem dreistündigen Flug hier angekommen und bin sozusagen in einer anderen Welt gelandet. Nach China ist es hier nun mal wieder himmelisch ruhig. So habe ich heute auch gleich verschlafen. Naja, ich habe länger geschlafen als ich es mir vorgenommen habe.
Dann den restlichen Tag bin ich ein wenig durch Tokios Zentrum gelaufen und habe ein paar Besorgungen erledigt. Denn, liebe Leute, ab morgen bin ich nicht mehr zu erreichen. Bis zum 5.10. bin ich in diesem Workcamp und werde dort keinen Internetzugang haben. Auch werde ich nicht über Handy zu erreichen sein. Deutsche Handys funktionieren hier sowieso nicht.
Ihr dürft mir immer noch gerne eine Mail oder so schreiben, die ich dann höchstwahrscheinlich erst in zwei Wochen lesen werde. Nur bitte schickt mir jetzt keine großen Dateien, die würden eh nur mein Postfach vollstopfen.

Dann sage ich vorläufig "Auf Wiedersehen" und wir hören uns in zwei Wochen wieder! Dann gibt es auch wieder einen langen Bericht über das Camp und alles drumherum.

Bis dahin wünsche ich eine schöne Zeit euch allen!

Samstag, 18. September 2010

Ich war in Shanghai!


Hallo Leute!


Heute ist es soweit. Das ist nun mein letzter Eintrag aus China. Morgen früh fliege ich nach Tokio, doch das bedeutet nicht, dass ich nicht viel zu berichten habe. Auch werde ich heute mal ein kleines Fazit über China ziehen.

Dementsprechend fange ich mal an, was ich gestern so erlebt habe. Das war ja mein erster Tag in Shanghai und wenn man schon hier ist und gerade auch ein Großereignis stattfindet, dann sollte man da auch hingehen. Genau das habe ich gestern gemacht. Ich war auf der Expo mit meinen kleinen Freund!



Ein Großereignis schlechthin. Mit mir waren am diesen Tag 394.000 Besucher auf diesem riesigen Gelände und anscheinend wollten alle in den deutschen Pavillon. Ich habe nicht umsonst dieses Schild fotografiert und deswegen war ich dann auch nicht im deutschen Pavillon. Wenn man weiß, wie toll dieses Land ist und was dieses Land alles zu bieten hat, dann muss man ja nicht umbedingt in den Pavillon. Dafür war ich im deutschen Restaurant und nun steht es fest: Mein Magen braucht seine Wurst, sein Bier und seine Kartoffeln! ^^




Also ja, mein Magen ist wieder vollständig in Ordnung und ich bedanke mich für die "große" Anteilnahme an meinen Leid. ;)
Danach war ich noch im österreichen Pavillon und habe mir dort einen Kaiserschmarn genehmigt. Einfach köstlich!! Nach ca. einem Monat nur Nudelsuppe und Reisgerichte war das einfach fabelhaft!
Natürlich bin ich auch in ein paar Pavillons hineingegangen und mein Eindruck war sehr durchmischt. Also es gab gute, aber genauso gab es auch nicht so gute in meinen Augen. Ich habe so vieles gesehen, dass ich jetzt nicht alles aufschreiben kann. Ich habe schon Beschwerden bekommen, dass meine Einträge zu lang wären. Aber jede Frage an mich ist erlaubt.





 
Heute habe ich mir dann die Sehenswürdigkeiten von Shanghai angeschaut, zum Beispiel den Oriental Pearl Tower. Natürlich war ich auch am Bund (berühmte Promenade)  und habe von dort die Skyline mit dem Oriental Pearl Tower fotografiert. Auch war ich heute einkaufen. Ich hatte nämlich noch ziemlich viel Geld übrig und das wollte ich nun auf den Kopf gekloppen. So habe ich auch noch ein Paket verschickt und hoffe, dass es in Deutschland ankommen wird.



Das Fazit: China ist ein Land, in das man unbedingt mal reisen sollte, doch man muss sehr viel Geduld mitbringen. Einige Sachen werden einen vielleicht tierisch nerven, doch man sollte immer gelassen an die Sache herangehen. Auch braucht man keine Angst davor haben, dass man die Sprache so garnicht kann. Man kommt auch ohne Sprachkenntnisse sehr weit. Siehe mich.
Doch hat China eine lange Geschichte vorzuweisen, die man überall entdecken kann. Genauso ist die Landschaft einfach traumhaft.
Desweiteren sollte man nicht zu hohe Ansprüche an seine Hotels stellen insbesondere in Sachen Sauberkeit. Da fallen die meisten Hotels durch.
Ich empfehle dieses Land klar weiter und würde auch nochmal hierher reisen. In einem so großen Land wie China kann man an jeder Ecke etwas Neues entdecken.


Nächste Mal hört ihr also von mir aus Japan.

Fortsetzung folgt...

Mittwoch, 15. September 2010

Neues aus Hangzhou

 
Hallo ihr Arbeitswütigen!
Nun möchte ich euch über meine Tage in Hangzhou berichten und hier konnte man wieder sehr viel entdecken. Natürlich hatte ich wieder zu wenig Zeit mir wirklich alles anzuschauen, doch ich habe das Beste aus meiner Zeit gemacht.
Am Montag, meinem ersten Tag in Hangzhou, habe ich mir die Sehenswürdigkeiten an der Südseite vom Westsee angeschaut, doch auf dem Weg dorthin bin ich am Wushan Berg hängen geblieben. Denn dort konnte ich mir die Pagode des Stadtgottes anschauen und es hat sich auch gelohnt. Von der Spitze der Pagode hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Westsee. Wie man erkennt, war das Wetter an diesem Tag nicht sehr gut. Den ganzen Tag über hingen Wolken über der Stadt und es war drückend heiß. Danach bin ich dann über einen kleinen Umweg endlich an der Südseite des Sees angekommen. Ich hatte mich ein klein wenig in dem Wald, den ihr auf dem zweiten Foto nur erahnen könnt, verirrt und bin auf der falschen Seite herausgekommen, doch zum Glück habe ich einen guten Orientierungssinn, mit dem ich schnell wieder den richtigen Weg gefunden habe. So habe ich mir noch die neuaufgebaute Leifeng-Pagode und den buddhistischen Jingci-Tempel an diesem Tag angeschaut.
Am Dienstag bin ich dann zur Nordseite des Westsees gelaufen und habe mir dort nun die interessanten Sachen angeschaut. So gibt es an der Nordseite einen grünbewachsenen Damm, über den ich gelaufen bin und damit zur größten Insel des Sees gelangt bin, doch ich konnte diesen kleinen Spaziergang nicht wirklich genießen. Am Abend davor muss ich etwas Falsches gegessen haben und daher plagten mich Bauchschmerzen und die Verdauung funktionierte auch nicht so richtig. Daher bin ich auch schnell wieder in mein Hotel zurückgefahren um mich ein wenig zu erholen, doch vorher habe ich noch ein Foto von meinen kleinen Gefährten am Westsee geschossen.
So musste und wollte ich heute noch einmal die Nordseite des Sees anschauen. Damit habe ich auch hier die wichtigsten Sachen gesehen, wie zum Beispiel das Mausoleum von General Yue Fei. Auch war ich auf dem Berg dahinter ein wenig wandern und habe mich wieder ein wenig verlaufen. Naja, sagen wir so, ich habe nicht das gesehen, was ich mir anschauen wollte, aber dafür habe ich andere schöne Sachen gesehen. Zu meiner Verteidigung muss ich aber schreiben, dass die Hinweisschilder nur auf chinesisch waren und ich das immer noch nicht verstehe. Dabei bin ich auf den Garten des Glücks gestoßen, von dem ich mir ein wenig Glück mitgenommen habe.
Auch heute ging es meinem Magen immer noch nicht perfekt. Somit habe ich meine Tagestour wieder schnell beendet, um mich erholen zu können. Ihr müsst euch aber keine großen Sorgen machen. Ich habe Medizin dabei, die mir schon helfen wird.
In meinem nächsten Bericht werde ich dann schreiben, wie es mir geht. Auch werde ich über meine neuen Erlebnisse, die mir in einer neuen Stadt widerfahren, berichten. Shanghai, ich kommeee!

Sonntag, 12. September 2010

Kaifeng und eine weitere Zugfahrt

 
Hallo ihr Fleißigen!

Heute gibt es mal wieder etwas Neues von mir. Als erstes möchte ich euch Jason und seine Fahrradrikscha nicht vorenthalten und so reiche ich euch ein Bild von ihm nach. In den zwei Tagen, als ich noch in Kaifeng war, habe ich ihn immer frühmorgens vor meinem Hotel nochmal getroffen. Ich hatte das gleiche Gefühl wie ihr jetzt vielleicht, man könnte meinen, er hat auf mich gewartet/hat mir aufgelauert. Doch nach einem kurzen Gespräch und einem freundlichen „nein, danke“ haben sich unsere Wege wieder getrennt. So habe ich die Stadt Kaifeng nochmal zu Fuß erkundet, doch eigentlich kann man sagen, dass ich die zwei Tage gefaulenzt habe. Aber das sei mir auch mal gegönnt. Auch hat mir mein Hotel einen sehr guten Hinweis gegeben. Denn es ist immer besser nochmal zu erwähnen, dass man Strom nicht direkt aus der Steckdose trinken sollte. ^^

Die letzte Nacht habe ich mal wieder im Zuge verbracht. Diesmal hatte ich ja auch einen Schlafplatz, den mir Jason organisiert hatte, doch davor musste ich eine Stunde auf einem harten Sitz verbringen. Das ist ja soweit nicht schlimm, aber nach dieser Stunde kam meine wohl größte Kraftanstrengung, die ich bisher auf meiner Reise vollführt habe. Denn ich musste von dem 15. Wagon in den 5. Wagon wechseln und über die Hälfte der dazwischenliegenden Wagons waren überfüllte Hartsitzwagons. Ich kann euch versichern, dass war anstrengend insbesondere auch dadurch, dass ich meinen Rucksack vor mich her tragen musste (Seine 11kg waren dabei nicht besonders hilfreich.) und zusätzlich musste ich meine Umhängetasche und meinen Proviant für die Zugfahrt mitschleppen. Danach wirkte auch meine harte Liege wie das Paradies auf Erden. Damit war dann aber auch die restliche Zugfahrt nach Hangzhou sehr angenehm.

Das nächste Mal gibt es dann mehr über Hangzhou und meine Erlebnisse hier und bis dahin wünsche euch viel Spaß in der fernen Heimat!

Donnerstag, 9. September 2010

Nun aus Kai Feng!

Hallo ihr Gestressten!

 

Heute melde ich mich aus Kai Feng, in dem ich gestern abend angekommen bin. Das ist nun meine letzte Zwischenstation bevor ich endgültig an die Ostküste komme.

Eigentlich wollte ich nur bis zum 10. hier bleiben. Da aber die nächste Zugfahrt wieder über 15 Stunden geht, wollte ich umbedingt einen Schlafplatz und den habe ich nun für die Zugfahrt einen Tag später. Ich muss aber gleich sagen, dass mir bei der Besorgung dieses Tickets ein Chinese tatkräftig unterstützt hat. Es war Jason, der Rikscha-Fahrer. Das  war nun auch der erste Chinese, der wirklich mal Englisch sprechen konnte und es auch noch verstanden hat.

Somit war es auch kein Wunder, dass ich sein Angebot für eine Stadtrundfahrt dankend angenommen habe. Zusammen haben wir uns dann nun die wichtigsten Sachen angeschaut. Also Kaifeng- Museum, der Premierministertempel, die Eisenpagode und den Drachenpavillon. Zum ersten Mal wurde mir nun auch ein buddistischer Tempel erklärt und mit diesem auch die einzelnen Buddhafiguren. Nun werde ich erst recht über jede Tempelschwellen mit dem rechten Fuß (als Frau) überschreiten und nicht auf die Schwelle treten.

Auch hat er mir sehr viel über die anderen Sehenswürdigkeiten erzählt, was ich mir natürlich jetzt nicht alles gemerkt habe. Dafür war es einfach zuviel.

 

Es war also ein sehr lehrreicher und amüsanter Tag, auch wenn ich fand, dass Jason ein bisschen viel geredet hat. ^^

Nun bin ich auch in seiner Art Tagebuch verewigt und solltet ihr mal Kaifeng kommen, dann solltet ihr mit Jason und seiner Rikscha eine Tour durch Kaifeng. Dann wird er euch voller Stolz sein Notizbuch zeigen, in dem ich der 625. Eintrag bin.

 

Das erst einmal wieder von mir. Vielleicht kann ich auch demnächst sagen, dass mir alle Freunde, Bekannte und Familienangehörige einen Kommentar in meinen Blog da gelassen haben. So wie Jason, der versucht mit seinen Toureinträgen ins Fernseh zu kommen. In die örtlichen Zeitungen hat er es schon zweimal geschafft.

 

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal...

Dienstag, 7. September 2010

Nun aus Luo Yang!

Heute ein fröhliches Hallo aus Luo Yang!

 

Ich bin gestern in Luo Yang angekommen. Da musste ich ja wieder Sachen erleben. Als erstes die Fahrt zum Bahnhof in Xi An. Ich musste mal früher aufstehen als sonst. Denn mein Zug fuhr um 8.30Uhr und ich sollte eine Stunde vorher am Bahnhof sein. Nun hat es den ganzen Tag geregnet und als ich nun nach ein paar Taxis gewinkt habe, wurde ich ziemlich nass. Das Problem dabei war, dass erst das vierte Taxi oder so mich zum Bahnhof fahren wollte. Alle anderen haben mich wieder aus ihrem Taxi geeworfen und ich kann euch nicht mal sagen warum. Das werde ich aber noch herausfinden.

 

Dafür fuhr ich dann mit einem Schnellzug und der fährt wirklich schnell. Seine Spitzengeschwindigkeit lag bei 343 km/h und damit war es kein Wunder, dass der Zug rund 400km in zwei Stunden geschafft hat. Der normale Zug hätte dafür fünf Stunden gebraucht.

 

Auch in Luo Yang hat es geregnet. Leider musste ich in dieses Wetter hinaus. Also habe ich mir ein wenig Luo Yang angeschaut.

Dafür war heute das Wetter besser und ich konnte mir die Longmen-Grotten in Ruhe anschauen. Die Grotten liegen an einem Fluss und erstrecken sich auf beiden Seiten des Flusses. Es waren wieder ausschließlich Buddhafiguren, die in Stein gehauen wurde, doch durch Vandalismus habe die meisten Buddhas keine Gesichter mehr oder die Figuren fehlen ganz. Trotzdem war dieses Unesco-Weltkulturerbe sehr beeindrucken. Das waren einfach sehr sehr viele Grotten wie man auch auf dem Foto sehen kann.

 

Lest auch das nächste Mal, wenn es heißt: Nadine aus Kaifeng!

 

 

 

Ein kleiner Tipp für die Leute, die mir vielleicht einen Kommentar da lassen wollen, aber nicht können: Mit unserem "Feuerfuchs" funktioniert das nicht. Ihr solltet es mal mit dem Standardbowser ausprobieren.

Sonntag, 5. September 2010

Xi'an zum zweiten Mal

 

Hallo ihr lieben!

 

Heute gibt es wieder einmal einen kleinen Bericht über meine Erlebnisse hier in China. So wie die Fotos schon beweisen war ich am Freitag bei der Terrakotta-Armee. Auch hier war mein kleiner Freund und Begleiter dabei und wollte auch mal zur Terrakotta-Armee dazugehören. ;)

Nun das war auch die erste geführte Tour, die ich mir mal geleistet habe. Sonst bin ich ja immer selbstständig zu den einzelnen Attraktionen gefahren. Das werde ich nun auch wieder machen, denn unser Guide hat uns ziemlich gescheucht. Nun dafür haben wir uns auch ein paar Sachen gesehen, wie die neolithische Siedlung Banpo, Terrakotta-Armee und die Nachstellung des Mausoleums von Qin Shihuangdi. Er war der erste Kaiser von China und der Verantwortliche für die Erschaffung der Terrrakotta-Armee.

Nun ich habe ja gerade schon die ganze Zeit von wir geredet. Das liegt daran, dass ich die Tour mit zwei Spaniern zusammen gemacht habe und die nun auch ein bisschen kennengelernt habe. Somit wurde die Tour noch recht lustig.

 

Gestern wollte ich mir einen Tempel, der außerhalb der Stadtmauern liegt, anschauen, doch leider konnte ich ihn nicht finden. Auch hier wird sehr viel gebaut und so konnte ich ihn nicht zwischen den Hochhausbaustellen finden. Deshalb bin ich dann zurückgelaufen und bin in das Volkskundemuseum gegangen. Dort konnte ich mir dann mal ein chinesisches Schattenspiel anschauen. Da es immer noch eine Sprachblockade gibt, habe ich so garnichts verstanden, doch interessant war es auf jeden Fall.

Danach bin ich in Nebenstraßen ein wenig flanieren gegangen. Dabei habe ich natürlich auch etwas eingekauft. Mein erstes leckeres Flandenbrot seit zwei Wochen. Ich kann euch sagen, am meisten vermisse ich eigentlich das deutsche Brot. Na gut, euch vermisse ich auch. ;)

 

Heute habe ich mir dann ein wenig chinesische Geschichte zu Gemüte geführt und war mal wieder shoppen. :D

 

Bis zum nächsten Mal und keine falsche Scheu. Hier dürft gerne meine Einträge kommetieren oder auch ein wenig genauer nachfragen. Ich probiere auf alles zu antworten. ^^

Donnerstag, 2. September 2010

Nachtrag Datong & Xi'an

Hallo miteinander!

 

Ich habe wieder viel erlebt in der letzten Zeit. Nun denn heute melde ich mich aus Xi'an.

Aber als erstes gibt es einen Nachtrag für Datong. Ich habe mir dann die Yungang-Grotten angeschaut und sie waren schon beeindruckend. In den einzelnen Grotten (eigentlich waren es mehr Höhlen) wurden große Figuren in Stein gehauen.

Die größte ist 17m hoch, doch die auf dem Foto ist nur 14m und bei dieser ist die vordere Grottenwand eingestürzt. Somit steht sie nun im Freien.

 

Am Tag danach (31.08.) bin ich dann nach Xi'an gefahren und bin erst am 1.9. angekommen. Ich musste also 17 Stunden lang auf einem harten Sitz in einem überfüllten Zug aushalten. In China ist es so, dass sie auch Stehplätze verkaufen. Also wenn alle Sitzplätze verkaufen sind, verkaufen sie noch weitere Karten. Zum Glück hatte ich bis jetzt immer einen Sitzplatz. Dafür lernt man bei solch einer Reise seine Sitznachbar kennen. So habe ich auf dieser Fahrt eine junge Chinesin kennengelernt und mit ihr ein wenig geredet. Naja, eigentlich haben wir geschrieben, denn ihr Englisch war nicht so gut, aber dafür ihr Übersetzungsprogramm auf dem Handy. Irgendwann kam ich dann in Xi'an an.

 

Heute habe ich mir die Stadt ein wenig angeschaut und ihre Sehenswürdigkeiten. Morgen oder übermorgen fahre ich dann zu der weltberühmten Terrakotta-Armee und noch weiteren Sehenswürdigkeiten. Natürlich werde ich dann darüber wieder berichten und auch ein Foto hineinstellen.

 

Bis dahin habt eine schöne Zeit und verfolgt weiter meinen Blog.



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