Hallo ihr Arbeitswütigen!
Nun möchte ich euch über meine Tage in Hangzhou berichten und hier konnte man wieder sehr viel entdecken. Natürlich hatte ich wieder zu wenig Zeit mir wirklich alles anzuschauen, doch ich habe das Beste aus meiner Zeit gemacht.
Am Montag, meinem ersten Tag in Hangzhou, habe ich mir die Sehenswürdigkeiten an der Südseite vom Westsee angeschaut, doch auf dem Weg dorthin bin ich am Wushan Berg hängen geblieben. Denn dort konnte ich mir die Pagode des Stadtgottes anschauen und es hat sich auch gelohnt. Von der Spitze der Pagode hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Westsee. Wie man erkennt, war das Wetter an diesem Tag nicht sehr gut. Den ganzen Tag über hingen Wolken über der Stadt und es war drückend heiß. Danach bin ich dann über einen kleinen Umweg endlich an der Südseite des Sees angekommen. Ich hatte mich ein klein wenig in dem Wald, den ihr auf dem zweiten Foto nur erahnen könnt, verirrt und bin auf der falschen Seite herausgekommen, doch zum Glück habe ich einen guten Orientierungssinn, mit dem ich schnell wieder den richtigen Weg gefunden habe. So habe ich mir noch die neuaufgebaute Leifeng-Pagode und den buddhistischen Jingci-Tempel an diesem Tag angeschaut.
Am Dienstag bin ich dann zur Nordseite des Westsees gelaufen und habe mir dort nun die interessanten Sachen angeschaut. So gibt es an der Nordseite einen grünbewachsenen Damm, über den ich gelaufen bin und damit zur größten Insel des Sees gelangt bin, doch ich konnte diesen kleinen Spaziergang nicht wirklich genießen. Am Abend davor muss ich etwas Falsches gegessen haben und daher plagten mich Bauchschmerzen und die Verdauung funktionierte auch nicht so richtig. Daher bin ich auch schnell wieder in mein Hotel zurückgefahren um mich ein wenig zu erholen, doch vorher habe ich noch ein Foto von meinen kleinen Gefährten am Westsee geschossen.
So musste und wollte ich heute noch einmal die Nordseite des Sees anschauen. Damit habe ich auch hier die wichtigsten Sachen gesehen, wie zum Beispiel das Mausoleum von General Yue Fei. Auch war ich auf dem Berg dahinter ein wenig wandern und habe mich wieder ein wenig verlaufen. Naja, sagen wir so, ich habe nicht das gesehen, was ich mir anschauen wollte, aber dafür habe ich andere schöne Sachen gesehen. Zu meiner Verteidigung muss ich aber schreiben, dass die Hinweisschilder nur auf chinesisch waren und ich das immer noch nicht verstehe. Dabei bin ich auf den Garten des Glücks gestoßen, von dem ich mir ein wenig Glück mitgenommen habe.
Auch heute ging es meinem Magen immer noch nicht perfekt. Somit habe ich meine Tagestour wieder schnell beendet, um mich erholen zu können. Ihr müsst euch aber keine großen Sorgen machen. Ich habe Medizin dabei, die mir schon helfen wird.
In meinem nächsten Bericht werde ich dann schreiben, wie es mir geht. Auch werde ich über meine neuen Erlebnisse, die mir in einer neuen Stadt widerfahren, berichten. Shanghai, ich kommeee!



3 Kommentare:
hallo, liebe Nadine,
Opa Wolfgang und ich sind gerade bei Oma und Opa zu Besuch und lesen Deinen Blog. Hopchinteressant ! das ist bestimmt die spannendste Reise Deines Lebens.
Wir sind mächtig stolz auf Dich, mach weiter so! Wir warten auf weitere Berichte.
Ich bin ja immer noch verblüfft, wie du dich da überhaupt zurecht finden kannst. Ich hätte mich bestimmt schon mindestens 100mal verlaufen.
Ich bin stolz auf dich! :)
Wünsch dir ne gute Besserung und weiterhin viel Spaß!
Isipisi
Ich wusste doch, dass das Essen irgendwann seinen Tribut fordern wird^^. Ich hoffe mal, dass das nicht so schlimm war? Ist das nicht ganz schön rassistisch alles auf chinesisch auszuschildern? Mögen die keine Touristen oder wie? Ich dachte immer, dass Chinesen gastfreundlich sind^^.
Sunny
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